
Für das Wissenschaftsjahr 2024 – Freiheit entwickelte neues handeln erstmals ein Podcastformat zur Wissenschaftskommunikation. Ziel war es, den abstrakten Begriff „Freiheit“ für eine breite Öffentlichkeit greifbar zu machen – mit starken Stimmen aus Forschung, Kultur und Gesellschaft. Die sechsteilige Podcastserie „Freiheit“ richtet sich an Wissenschaftsinteressierte, politisch Engagierte und Kulturinteressierte. Als serielle Reportage konzipiert, verbindet das Format persönliches Storytelling mit fundiertem Wissen – und dient zugleich als Modell für künftige Wissenschaftsjahre im Bereich Audio-Kommunikation.
neues handeln konzipierte das Format als serielle Reportage mit starker Dramaturgie. Jede Podcast-Folge beleuchtet einen Aspekt von Freiheit – von individueller Selbstbestimmung bis zu globaler Verantwortung. Auch für die Projektsteuerung und Gesamtproduktion war neues handeln verantwortlich – viele Aufnahmen entstanden im eigenen neues handeln-Studio in Berlin. Studio van Meer entwickelte die Dramaturgie der einzelnen Folgen und übernahm deren redaktionelle Planung und Umsetzung sowie Schnitt und Ton. Die übergeordnete Projektsteuerung übernahm das Kompetenzzentrum Wissenschaftskommunikation im Projektträger des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Als Erzähler*innen führen Wiebke Keuneke und Mark Diening von Studio van Meer durch Gespräche mit Persönlichkeiten wie Professorin Dr. Nicole Deitelhoff, Professor Dr. Carlo Masala, Professor Dr. Moritz Schularick, Professorin Dr. Maja Göpel und Michel Friedman. Interviews, persönliche Geschichten und Reportage-Elemente formen eine atmosphärische Reise zur Erkenntnis.



Seit dem Launch Mitte Oktober 2024 ist der Podcast auf allen gängigen Plattformen von Spotify über Youtube bis Amazon Music verfügbar. Bereits kurz nach dem Start wurde er medial positiv aufgenommen: Die Süddeutsche Zeitung wählte ihn im November zur Empfehlung des Monats und lobte die Verbindung von Wissenschaft und gesellschaftlicher Relevanz.
Die Serie erinnert eindrücklich daran, dass die Freiheit eines der höchsten Güter unserer Gesellschaft ist und es sich lohnt, sie zu schützen.
Marie Gundlach, Süddeutsche Zeitung, 19.11.2024




