

Um Arbeit auch in Zukunft sicher und gesund zu gestalten, binden wir verschiedene Perspektiven in einen Multi-Stakeholder-Prozess ein. Damit ist ein Ansatz gemeint, bei dem mehrere Interessengruppen an einem gemeinsamen Ziel zusammenarbeiten. Bei ASUG sind das Menschen aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft. Auf dieser Grundlage entwickeln Expert*innen und betriebliche Akteur*innen gemeinsame Lösungen für eine sichere und gesunde Arbeit.






Das BMAS nutzt im Multi-Stakeholder-Prozess des Programms ein neues Format: die Politikwerkstätten. Die hybriden Dialogveranstaltungen drehen sich um Zukunftsthemen der Arbeitswelt: Wie begegnen wir dem Klimawandel? Wie schützen und stärken wir die psychische Gesundheit? Wie können wir mobile Arbeit oder Basisarbeit, also Tätigkeiten ohne formale Ausbildung, gesund und sicher gestalten? In den Politikwerkstätten kommen die Perspektiven der Stakeholder zusammen.



Wir beraten und unterstützen das BMAS von der Konzeption bis zur Umsetzung und strategischen Ausrichtung der Dialogveranstaltungen. Die Ergebnisse der Politikwerkstätten sind die Grundlage für die Entwicklung politischer Veränderungsprozesse und den Transfer der diskutierten Ansätze in die Unternehmenspraxis. Das Ziel ist, gemeinsam zu handeln.


Neben der Perspektive von Sozialpartnern, Verbänden und NGOs braucht es den wissenschaftlichen Blick auf die Veränderungen der Arbeitswelt. Er hilft, Herausforderungen zu identifizieren, einzuordnen und Lösungsansätze anzuregen. Im Multi-Stakeholder-Prozess unterstützen wir die wissenschaftliche Begleitung und ermöglichen den Einbezug von Forschungsperspektiven. Die Studienergebnisse bereiten wir für unterschiedliche Zielgruppen auf. So kommen die Ergebnisse des Prozesses noch wirkungsvoller bei den Entscheider*innen an, die Einfluss auf Gestaltung der Arbeitswelt haben.


Was bedeutet der Wandel der Arbeitswelt für Menschen in den Unternehmen? Einen Einblick geben die von neues handeln für die Dialogveranstaltungen konzipierten Film-Einspieler. Die Kurzfilme zeigen die Auswirkungen des Klimawandels, die Herausforderungen des Themas psychische Gesundheit oder die Arbeitsbedingungen für Basisarbeiter*innen. Die Videos geben Einblicke in gesundheitliche Risiken für Beschäftigte und mögliche Lösungsansätze.
Der Wandel der Arbeitswelt betrifft alle Menschen. Informationen müssen deshalb für alle zugänglich sein. Das Corporate Design spiegelt die Werte und Inhalte des Programms wider: Offenheit, Flexibilität und Vielfalt. neues handeln hat die Gestaltungslinie des Programms weiterentwickelt und durch eine barrierefreie und visuell ansprechende Gestaltung wiedererkennbar und zugänglich aufbereitet.







In der Kommunikation begleiten wir das Programm durch Newsletter, Publikationen, Website-Inhalte, Bewegtbild, Wissenschaftskommunikation und vielem mehr. Vielfältige Begleitmedien informieren über die Politikwerkstätten und zeigen aktuelle Herausforderungen der Transformation der Arbeitswelt. Die Inhalte gestalten wir zielgruppengerecht und niedrigschwellig, damit sie möglichst viele Menschen erreichen. Illustrationen im Corporate Design begleiten sämtliche Materialien und machen sie anschaulich und nahbar.









