Es lebe die Inszenierung!

Von Nicolas Bilo am 14. Juni 2017

Klimawandel, Globalisierung, Terrorismus? Populisten wissen, was zu tun ist. 140 Zeichen und eine Pose der Stärke genügen. Selten schien Politik so anfällig für die (zweifelhafte) Kunst der Inszenierung und Vereinfachung wie heute. Aber stimmt der Befund überhaupt? War es nicht schon immer ein Wesenskern erfolgreicher Politik, auf die ganz großen Herausforderungen mit einfachen Antworten zu reagieren? Mit dem einen Satz, der alle begeistert? Dem einen Bild, das die Stimmung dreht? Der einen Geste, die alles ausdrückt? Ein Blick in die Vergangenheit zeigt: Vereinfachung und Inszenierung gehören schon immer zur Politik. Begleiten Sie uns auf unserer Zeitreise durch sechzig Jahre deutsche Nachkriegsgeschichte in Bildern. 

 

Bildergalerie: 

1. von John F. Kennedy ([1]) [Public domain], via Wikimedia Commons

2. picture alliance / dpa

3. Bundesarchiv, B 145 Bild-F088809-0038 / Thurn, Joachim F. / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

4. picture alliance / dpa

5. By Reagan White House Photographs [Public domain], via Wikimedia Commons

6. By CDU [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

7. picture alliance / dpa

8. Armin Linnartz [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

9. picture alliance / dpa

10. picture alliance / dpa

11. picture alliance / abaca