„Frauen in Führung“
13/07/2011
Der Anteil von Frauen in deutschen Aufsichtsräten und Vorständen ist immer noch verschwindend gering. Doch welche Maßnahmen machen Sinn, damit mehr Frauen Führungspositionen einnehmen? Diese Frage diskutierte Arbeitsministerin von der Leyen mit rund 250 Teilnehmenden beim Forum „Frauen in Führung“ am 15. Juni in Köln.
Eingeladen zum Forum hatte die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesarbeitsministeriums gemeinsam mit dem Handelsblatt und dem Great Place to Work Institut. Das Ziel: Personalverantwortlichen und Wirtschaftsvertretern effektive Strukturen aufzuzeigen, die Frauen den Weg in Führungspositionen erleichtern. Als Einstieg wurde eine aktuelle Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) präsentiert. Sie zeigt, dass der Anteil von Frauen in Top-Positionen seit einem Jahrzehnt konstant niedrig ist und Deutschland im europäischen Vergleich schlecht dasteht.
Ebenfalls auf dem Programm standen neben Best-Practice Beispielen aus dem Unternehmensbereich ein hochkarätig besetztes Podium: Wirtschaftsvertreter wie Telekom-Vorstand Thomas Sattelberger oder Kathrin Menges, Global HR Chefin bei Henkel, diskutierten u.a. über das Thema Frauenquote.
neues handeln richtete die Veranstaltung inhaltlich und organisatorisch aus und war für die Medienarbeit verantwortlich. Darüber hinaus wurde der Monitor „Frauen in der Wirtschaft“ erstellt, der die Studienergebnisse des KIT anschaulich zusammmenfasst.
Weitere Informationen unter www.inqa.de
Kunde: Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Ansprechperson: Anneke Lohr


